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29. Februar 2016

Bedrohung oder Segen?

Immer wieder geht die Angst um, dass die Digitalisierung unsere Jobs bedroht!
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wurde es diskutiert, in Studien wird es geschrieben: Millionen von Jobs werden durch die fortschreitende Digitalisierung verschwinden.

Was ist wirklich dran?

Renommierte Institute wie das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung, als auch das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesagentur für Arbeit sagen hingegen, dass die menschliche Arbeitskraft nicht überflüssig wird, sondern sich die Berufe und die Tätigkeiten nur wandeln.

Und jetzt kommt der große Pluspunkt: während Routineaufgaben mehr und mehr automatisiert geschehen, haben wir – die Menschen – mehr Zeit für die nicht automatisierbaren Arbeiten.

Unterm Strich hat das für uns und die Unternehmen folgende Konsequenzen:

  • Der Trend der Höherqualifizierung muss weiter gehen – angefangen bei der Ausbildung und weiter bei der Fortbildung.
  • Unternehmen müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben, ihre Mitarbeiter weiterbilden und dürfen nicht aufhören ihre Unternehmensorganisation und ihre Arbeitsabläufe im Blick zu halten.

Wir haben wieder mehr Chancen und Zeit uns um die konzeptionellen Tätigkeiten zu kümmern, unsere Arbeitsplätze und Arbeitsabläufe menschlicher zu organisieren und an den Stellschrauben zu drehen, die unsere Zusammenarbeit besser und einfacher machen.

Das ist doch eine positive Entwicklung, und eine, die wir gerne unterstützen möchten …

 

Quelle Bild: "hammer time" von Zahoe (CC BY)