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19. Dezember 2019

Datensicherheit

Datensicherheitskonzept – Ihre Daten, Ihr Kapital!

Risiken in unterschiedlichen Datenbankumgebungen reduzieren
Unsere Datenmengen sind inzwischen acht Mal so groß als noch vor zwei Jahren (1). Doch nicht nur die Menge an Daten stellt inzwischen Sicherheitsverantwortliche in Unternehmen vor ganz neue Herausforderungen. Auch die Sicherstellung der Compliance spielt eine immer wichtigere Rolle. Denn nur die Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen vermeidet wirtschaftliche Folgen sowie Imageschäden und trägt letztlich auch zu einer höheren IT-Sicherheit bei. Viele Unternehmen weisen hier Lücken auf, beispielsweise bei der Umsetzung der europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Fast ein Drittel (30 Prozent) hat die Richtlinie im eigenen Unternehmen noch nicht umgesetzt, obwohl diese bereits vor mehr als einem Jahr in Kraft getreten ist (2). Ein gefährlicher Zustand, denn neben möglichen wirtschaftlichen Folgen durch Bußgelder oder Strafverfahren bei Nichteinhaltung des Datenschutzes, steigt auch die Gefahr, Ziel eines Cyberangriffes zu werden. Hierbei stehen persönliche oder geheime Daten im Fokus der Hacker, insbesondere mit Kundendaten lassen sich Erpressungen erzwingen. Ransomware sowie weitere Cyberattacken nehmen immer weiter zu. Das zeigen verschiedene Sicherheitsberichte.

Unstrukturierte Daten unterliegen einem besonders hohen Risiko
Gleichermaßen steigt aber auch die Anzahl an unstrukturierten Daten (3), also solche, die in einer nicht identifizierbaren und nicht normalen Datenstruktur wie auf den File- oder E-Mail-Servern des Unternehmens liegen. Diese sind für Hacker besonders attraktiv, da sie meist relevante Unternehmensinformationen beinhalten, wie zum Beispiel Kundendaten in E-Mails.

Datensicherheitskonzept entwickeln: Eine gute Vorbereitung ist die halbe Miete
Den Überblick über diese Datenmengen zu behalten und gleichzeitig den steigenden Anforderungen an die IT-Sicherheit gerecht zu werden, ist gar nicht so einfach. Daher ist es sinnvoll ein Datensicherheitskonzept zu entwickeln, das die Komponenten Verfügbarkeit, Vertraulichkeit, Integrität und Kontrolle der Daten zunächst betrachtet.

Um diese Faktoren auch später zu jeder Zeit gewährleisten zu können, kann eine Datenschutzlösung wie beispielsweise IBM® Security Guardium® unterstützen. Diese intelligenten Plattformen können in verschiedenen Umgebungen wie On-Premises-, Hybrid oder auch in Public-Clouds angewandt werden und bieten z. B. flexible Echtzeit-Abwehr als auch eine automatisierte Compliance-Unterstützung.

Sie möchten wissen, welche Punkte für die Entwicklung eines Datensicherheitskonzepts entscheidend sind und wie eine intelligente Datenschutzlösung konkret unterstützen kann?

Das erfahren Sie in der Checkliste: "Entwicklung eines Datensicherheitskonzepts"

 

Peter Siegmann

Wollen Sie mehr wissen,
wenden Sie sich an Peter Siegmann, Security Experte
peter.siegmann(at)blue-consult.de

Er berät Sie gerne zu diesen Themen und hilft Ihnen Ihr Datensicherkeitskonzept zu finden.

 

 

Quellen:
[1] IDC Studie: www.seagate.com/de/de/our-story/data-age-2025/
[2] European Business Awards im Auftrag von RSM Studie: www.security-insider.de/viele-unternehmen-noch-immer-nicht-dsgvo-konform-a-850933/
[3] IDC Studie: www.seagate.com/de/de/our-story/data-age-2025/

Quelle Bild: „Data Security“ von  Blogtrepreneur (CCBY)