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23. Januar 2019

Welche Vorteile hat der IT-Betrieb aus einer Hand?

Managed Services: Welche Vorteile hat der IT-Betrieb aus einer Hand?

Für kleinere Unternehmen, die keine eigene IT-Abteilung haben oder die zu erbringenden Services reduzieren wollen, ist die Entscheidung oft klar: Sie beauftragen externe Dienstleister mit der Wartung der firmeneigenen IT-Infrastruktur. Anbieter von Managed Services stellen die Nutzung von Cloud- und Hosting-Diensten zur Verfügung. Der Anbieter kümmert sich um alle Aspekte von Betrieb und Service. Doch auch für größere Unternehmen lohnt es sich, IT-Infrastrukturen und -dienste auszugliedern. So bleibt der hauseigenen IT-Abteilung mehr Kapazität für ihre wirklich wichtigen Aufgaben.

Unternehmen unterschiedlicher Größe profitieren bei der Nutzung von Managed Services von der Spezialisierung auf IT-Dienstleistungen. Beispiele dafür sind Pflichten aus dem IT-Tagesgeschäft, wie das Einspielen von Updates und Patches, aber auch unternehmenskritische und sicherheitsrelevante Dienste und Anwendungen.

Verantwortliche, aber auch zuständige Abteilungen äußern nicht selten Widerstand: „Wozu haben wir eine IT-Abteilung, wenn wir für Standardaufgaben nochmal zusätzlich Geld bezahlen sollen?“, lautet das häufigste Argument gegen das Outsourcing von Standardaufgaben. „Gerade kritische Elemente sollten wir doch wohl besser im Haus behalten“ ist die häufigste Antwort auf die Überlegung, unternehmens- und sicherheitskritische Ressourcen auszulagern. Beide Reaktionen sind verständlich, sollten jedoch selbstkritisch und ergebnisoffen überprüft werden.

Managed Services schaffen Luft für strategische Aufgaben
Denn gerade wenn IT-Abteilungen an ihrer Kapazitätsgrenze operieren, lohnt es sich, sie von zeitraubenden, aber wenig produktiven Standardarbeiten zu entlasten. Mit Lösungen, wie der Virtualisierung von Arbeitsplätzen über IT-Infrastrukturen bis hin zu ganzen Rechenzentren lassen sich viele IT-Standardelemente heute als komplett extern gemanagete Dienste beziehen. Die Verwaltung liegt dann in den Händen der routinierten Experten, die diese Aufgaben meist effizienter und zuverlässiger ausführen, als eine unter Druck stehende In-House-Abteilung. Dies reduziert wirtschaftliche und technische Risiken und kann dazu beitragen, die ohnehin entstehenden Kosten transparenter zu machen. Und wenn es gelingt, die eigene IT-Abteilung von zeitraubender Routinearbeit zu entlasten, kann sich diese mit strategisch und operativ wichtigeren Aufgaben befassen.
 
Sicherheit und unternehmensrelevante Dienste professionell managen
Ein Teil dieser Argumente greift aber auch, wenn es um unternehmenskritische Dienste und Anwendungen oder die Sicherheit der eigenen IT-Infrastruktur und Dienste geht: Gerade der Schutz vor hochentwickelten Hacker- und Spionage-Angriffen setzt ein Maß an Expertise und Rechenleistung voraus, das Unternehmen mit ihren In-House-Ressourcen oft nicht zur Verfügung steht. Hochspezialisierte Systeme sind im Vergleich technisch besser ausgestattet, können auf redundante Systeme und Infrastrukturen zurückgreifen und erkennen  neuartige Bedrohungen oft schneller als traditionell aufgestellte IT-Abteilungen.

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BLUE Consult bietet im Rahmen seiner Managed Service Produkte Servicepakete von der Stufe Basic, bis hin zum Platin Support an.

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Quelle Bilder: BLUE, fotolia.com